Mehr Lohn = Weniger Zeit, denn Budgets werden nicht oder kaum erhöht!

Jede Pflegekraft kennt das...

Organisatorisches, Fertig, LOS!

Dass Pflegepersonal unter enormen Bedingungen arbeiten müssen, ist weltbekannt! Die Krankenkassen geben ein bestimmtes Budget für den jeweiligen Patienten frei. Dieses Budget hat allerdings den Nachteil, dass es mit einem sehr spitzen Beistift kalkuliert ist. Das bedeutet nichts anderes, als dass das Pflegepersonal enormen Zeitdruck hat. Das Motto ist: ,,Weniger ist mehr" (Weniger Kosten = Mehr Profit).

Immer mehr Pflegekräften stinkt der Job. Es finden Streiks statt, während Patienten im Stich gelassen werden. Anstatt Budgets für die Versorgung von Patienten zu erhöhen werden Mindestlöhne eingeführt, die die gegebenen Budgets nur schneller auffressen.

Wie Unternehmen diesen Weg umgehen wurde uns in der Vergangenheit über Agenturen aus dem Ausland gezeigt. Hier werden Arbeitskräfte in Deutschland eingesetzt, die aber über eine Agentur im Ausland beschäftigt sind. Dort gelten andere Gehälter und ebenfalls andere Arbeitsbedingungen.

Da hat die Regierung nun zumindest einen Riegel vorgeschoben. Denn wer in Deutschland arbeitet, muss unter deutschen Arbeitsbedingungen arbeiten. Doch hier halten sich immernoch schwarze Schaafe auf.

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Alltagshelfer -  werden

Die Lösung zum bestehenden Problem

Während Mindestlöhne auf 12 Euro erhöht werden, sind Budgets gleich geblieben oder nur gering angehoben worden. Das bedeutet, dass Pflegekräfte in Zukuft zu gleichen Budgets die gleiche Arbeit mit höheren Kosten schneller erledigen müssen!

Unsere Umfrage im November 2021 hat ergeben, dass 8 von 10 Pflegekräften im Durchschnitt unter noch höherem Zeitdruck stehen und kurz vor dem Burnout stehen.

Krankmeldungen häufen sich und Pflegekräfte werden gerade bezüglich der hohen Corona Infektionszahlen von dem Impfstatus abhängig vor die Wahl gesetzt, ob sie Ihren Job noch weiter fortführen können oder nicht.

Dies sorgt für noch stärkeren Fachkräftemangel im Pflegebereich.

Pflegepersonal an unnötigen stellen einsetzen lassen.

Unternehmen in der Alltagshilfe, die über Plege- und Krankenkassen abrechnen möchten, sieht das Land Baden Würtemberg vor, dass die Mitarbeiter, die die Hilfen vor Ort ausführen entsprechende Pflegerische Ausbildungen haben oder über eine Ausbildung zum Betreuungsassistenten o.Ä. Qualifikationen verfügen.

Angebote zur Unterstützung im Alltag, dürfen nur von folgenden Mitarbeitern ausgeführt werden, wenn Sie über die Kranken und Pflegekassen abrechnen möchten

Im Gesamten Dokumenten Chaos gibt es sehr hohe Auflagen, in dennen sich die meisten Unternehmen sich nicht zurechtfinden. Nicht nur die Anerkennungsthematik ist ein sehr großes Problem, sondern auch, das die Entlastungsangebote sich nicht auf das reine Erbringen von Leistungen bezieht, sondern nur auf das Unterstützen der gefragten Tätigkeit. D.H. der Patient muss aktiv mitwirken, um die Dienstleistung in Anspruch nehmen zu dürfen.

Dies soll Menschen dazu bringen möglichst lange in den eigenen 4 Wänden wohnen zu können. Aber was ist, wenn patienten aufgrund ihrer Beeinträchtigung nicht mitwirken können? Werden Sie dann im Stich gelassen?

Die pflegestützpunkte der jeweiligen Landkreise geben folgende Berufsgruppen zur Auswahl, um den jeweiligen Mitarbeiter vor Ort die Tätigkeit ausführen zu lassen.

 

Basis einer Anerkennung ist neben einer Konzeption mit Aussagen zu Qualitätssicherungsmaßnahmen u. A. eine verantwortliche Fachkraft mit folgender Qualifikation:

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/innen
  • Altenpfleger/innen
  • Heilerziehungspfleger/innen
  • Heilpädagog/innen
  • Sozialpädagog/innen
  • Familienpfleger/innen
  • Dorfhelfer/innen
  • Hauswirtschafter/innen

(Ein Qualifikationsnachweis der verantwortlichen Fachkraft muss dem Antrag auf Anerkennung beigefügt werden.)

Zudem geschultes Personal mit einem Mindestumfang von 160 Unterrichtseinheiten.

Wir erkennen also, dass die Anerkennungsthematik für Alltagshelfer in einem bürokratischen Disaster endet.

Patienten hängen derweil auf Wartelisten bei anerkannten Dienstleistern. Wartezeit- nicht selten über 12 Monate.

Wenn die Bedingungen so hart sind und Pflegekräfte in Berufen eingesetzt werden sollen, um beispielsweise bei der Wohnungsreinigung zu unterstützen haben wir einen erneuten Fachkräftemangel in den Bereichen, wo das Pflegepersonal tatsächlich gebraucht wird. Pandemie und höherer Druck auf die Pflegebereiche unterstützt natürlich nicht die Situation.

 

Unser Ansatz: 

Werben Sie aktiv dafür, dass Sie als Patient eine kostengünstige Alltagshilfe benötigen. Ihre Anzeige ist vollständig kostenfrei. Auf Praxis Lebenshilfe bekommen Sie die idealen helfer zu günstigen Preisen.